Warum lieben wir das Osterfest?
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Warum lieben wir das Osterfest?

Das Osterfest ist weltweit eines der wichtigsten und ältesten religiösen Feste und wird in sehr vielen Ländern mit äußerst facettenreichen Bräuchen gefeiert. Fruchtbarkeitssymbole wie der Hase und das Ei sind über viele Kulturkreise hinweg verbreitet und haben ihre Wurzeln schon wesentlich länger als die christliche oder orthodoxe Bedeutung von Ostern. Das Fest steht mit und jenseits der Religion für Hoffnung und Aufbruch und ist jedes Jahr im Frühling ein schöner Anlass zum Feiern. Für die neueste Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks gehen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz der Geschichte des Osterfests, den internationalen Bräuchen und auch der Kulinarik auf den Grund.
Episode 029 
In Griechenland ist das orthodoxe Osterfest Anfang Mai der Höhepunkt des religiösen Jahres und auch in Italien steht Ostern äußerst hoch im Kurs. Wir alle lieben das Osterfest, bis in die USA, nach Mexiko, in die Philippinen und sogar bis hin zu den Osterinseln im Südostpazifik. Wenn man anschaut, wie fantasiereich und bunt die Welt Ostern feiert, kann man erahnen, wie ein altes Frühlingsfest mit heidnischen Bräuchen mit biblischen Ereignissen zu einem bedeutenden religiösen Fest verschmolzen ist. Und das mindert nicht die Bedeutung. Bis in die Kulinarik hinein findet man überall Symbole, die für einen positiven Neuanfang stehen und das Osterfest gerade zu dieser Jahreszeit zu einem derart beliebten Fest der Hoffnung machen.