Revolution der Kunst durch NFT?
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Revolution der Kunst durch NFT?

Der Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey hat kürzlich seinen ersten Tweet für 2,9 Millionen Dollar versteigert. Der Ersteigerer hat dabei in einen sogenannten NFT, einen „Non-Fungible-Token“ investiert, der die Rolle eines Echtheitszertifikats übernimmt. Blockchain und NFT´s wirbeln derzeit auch den Kunstmarkt auf! Sogenannte Krypto-Kunst erzielte zuletzt hohe Auktionserlöse und gilt als angesagter Trend in der Kunst-Szene. Selbst die ehrwürdige Ermitage in Sankt Petersburg hat sich des Themas NFT angenommen. Was hat es damit auf sich und warum werden Millionen Dollar in rein digitale Dateien investiert? Dieser Frage gehen der Blockchain-Experte Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der neuesten Podcast-Episode der Turtlezone Tiny Talks nach.
Episode 028 
Kunst ist ein riesiger Investment-Markt ist und es gibt seit jeher viele wertvolle, traditionelle Kunstwerke, die in tresor-ähnlichen Lagern aufbewahrt werden, statt an der Wand zu hängen. Gutachten und Echtheitszertifikate spielen eine große Rolle und die Blockchain-Technologie bietet sich hier an, für fälschungssichere Zertifikate und die Einzigartigkeit eines künstlerischen Werks zu gewährleisten. Und auch Computerkunst gibt es schon sehr lange. Mit NFT´s werden diese Aspekte miteinander verknüpft. Digitale Kunst wird zum attraktiven, fälschungssicheren Investment und lässt sich mittels Krypto-Währungen bezahlen. Nur ein Hype? Wenn man sieht, wie viele Galerien, Museen und Auktionshäuser in den letzten Monaten das Thema aufgreifen, sicher nicht.